16. Januar 2018
Sport und eine gesunde Ernährung können sich vor allem bei Typ-2-Diabetes positiv auf die Blutzuckerwerte auswirken.
 12. Januar 2018
Bevor neue Therapien zugelassen werden können, müssen zunächst klinische Studien erfolgen, die die Wirksamkeit belegen.
 09. Januar 2018
Schwangerschaftsdiabetes ist eine Form von Diabetes, die nur während der Schwangerschaft auftritt und unbehandelt Gefahren für Mutter und Kind bergen kann.
 03. Januar 2018
Damit Menschen mit Diabetes ihre Erkrankung besser kontrollieren können, stehen ihnen verschiedene Hilfsmittel zu Verfügung.
Stethoskop
Hautprobleme bei Diabetes
Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel hat auch Auswirkungen auf die Haut und kann zu verschiedenen Hautproblemen führen.
Hautpflege bei Diabetes

Hautprobleme bei Diabetes

Die Haut ist mit einer Fläche von bis zu zwei Quadratmetern und einem Gewicht von bis zu zehn Kilogramm das größte Organ des menschlichen Körpers. Ist der Mensch gesund, schützt ihn seine Haut sowohl vor kleinen als auch vor großen schädigenden Einflüssen von außen. Die Haut regeneriert sich fortlaufend selbst und sorgt so für die Heilung von kleineren und größeren Wunden.

Bei Diabetes ist der Blutzuckerspiegel des Patienten durchgehend erhöht, was sich auf Dauer auf alle Zellen, Gefäße und auch Nerven auswirken kann. Auch die Zellen, die für die natürliche Regeneration und Elastizität der Haut verantwortlich sind, reagieren auf das Übermaß an Zucker im Blut und zeigen das Ungleichgewicht im Körper durch verschiedene Symptome.

Grundsätzlich werden die verschiedenen Veränderungen der Haut, die durch einen Diabetes verursacht werden können, nach vier Kategorien unterschieden, die in den meisten Fällen aufeinanderfolgend entstehen:

  1. Allgemeine Veränderungen
  2. Infektionen
  3. Assoziierte Veränderungen
  4. Folgeerkrankungen der Diabetestherapie

Zu hoher Blutzuckerspiegel fördert Hautprobleme

Entwickelt sich ein Diabetes, wird die natürliche Regenerationsfähigkeit der Haut beeinflusst. Während gesunde Haut durchgehend für ihre Elastizität und Abwehrfähigkeit sorgt, wird dieser Vorgang bei einer Langzeitüberzuckerung gestört. Erste Symptome sind dann beispielsweise Hauttrockenheit und starker Juckreiz, ohne dass sich anfänglich eine sichtbare Hautveränderung zeigt.

Bleibt der Diabetes unerkannt oder wird nicht richtig behandelt und die Zellen der Haut unterliegen durchgehend der hohen Konzentration an Glukose im Blut, verändern sich auch die Gefäße und Nerven. Als Symptome können dann vermehrtes Schwitzen, Haarausfall und Auffälligkeiten an den Finger- und Fußnägeln auftreten. Durch die Störung des natürlichen Schutzmantels der Haut haben nun auch Viren, Bakterien und Pilze die Möglichkeit, in die Haut einzudringen. Es kann zu Infektionen kommen, die sich in Form von Flechten, Abszessen und Entzündungen zeigen können.

Im weiteren Verlauf können sich die Hautprobleme in drastischer Weise zeigen: Die Haut verdünnt sich und verfärbt sich unter Umständen in den Achselhöhlen, Armbeugen und Kniekehlen rötlich bis bräunlich. Bei manchen Patienten kommt es zu einer Verdickung der Haut an diesen Stellen. Auch stark juckende Knötchen können als Hautveränderung bei Diabetes auftreten.

Sabrina Mandel

 16. Januar 2018
Sport und eine gesunde Ernährung können sich vor allem bei Typ-2-Diabetes positiv auf die Blutzuckerwerte auswirken.
 12. Januar 2018
Bevor neue Therapien zugelassen werden können, müssen zunächst klinische Studien erfolgen, die die Wirksamkeit belegen.
 09. Januar 2018
Schwangerschaftsdiabetes ist eine Form von Diabetes, die nur während der Schwangerschaft auftritt und unbehandelt Gefahren für Mutter und Kind bergen kann.
 03. Januar 2018
Damit Menschen mit Diabetes ihre Erkrankung besser kontrollieren können, stehen ihnen verschiedene Hilfsmittel zu Verfügung.